Über das ProjektAmazon Watch ist eine gemeinnützige Organisation, die seit 1996 tätig ist. Ihre Mission ist einfach und stark: den Amazonas-Regenwald und die Rechte der indigenen Völker im...
Amazon Watch ist eine gemeinnützige Organisation, die seit 1996 tätig ist. Ihre Mission ist einfach und stark: den Amazonas-Regenwald und die Rechte der indigenen Völker im Flussbecken zu schützen. Im Laufe von mehr als einem Vierteljahrhundert haben sie sich von isolierten Aktionen zu einer systematischen Arbeit in Solidarität mit den lokalen Gemeinschaften entwickelt.
Die Website ist das wichtigste Instrument in diesem Kampf. Hier werden Berichte, Neuigkeiten und Handlungsaufforderungen veröffentlicht. Die Organisation positioniert sich als Partner für Umweltgruppen und indigene Stämme und konzentriert sich dabei auf Menschenrechte, Unternehmensverantwortung und Ökosystemschutz. Hier gibt es keine kommerziellen Dienstleistungen, sondern nur Aktivismus und Interessenvertretung.
Die Aktivitäten der Website sind klar auf mehrere Hauptbedrohungen für die Region ausgerichtet. Das Hauptziel besteht darin, den Ressourcenabbau zu stoppen. Das Menü enthält die Abschnitte „End Amazon Crude“ und „Mining Out of the Amazon“. Dabei handelt es sich nicht nur um Slogans, sondern um konkrete Kampagnen zum Verbot der Förderung von Öl, Gas und Erz.
Der zweite Vektor sind Landrechte. Der Abschnitt „Sichere indigene Landrechte“ weist darauf hin, dass der Schutz ohne rechtliche Anerkennung von Territorien unmöglich ist. Die Organisatoren fordern, dass die Regierungen und die Vereinten Nationen diese Gebiete zu Verbotszonen für jegliche industrielle Tätigkeit erklären.
Der dritte Block dient der Dokumentation von Verbrechen. Es gibt einen separaten Bereich „Amazon Crime“, der Materialien über Gewalt gegen Umweltschützer enthält. In Materialien vom Dezember 2025 wird beispielsweise erwähnt, dass Kolumbien zum gefährlichsten Land für Umweltschützer geworden ist. Der Einfluss von Banken und Investoren, die neue Felder in Lateinamerika finanzieren, wird ebenfalls analysiert.
Inhalt auf amazonwatch. org ist sehr relevant und an aktuelle Ereignisse gebunden. Der Nachrichtenbereich zeigt Daten von Ende 2025 bis Anfang 2026. Dies ist kein Archiv, sondern ein Live-Feed von Ereignissen: indische Proteste gegen Cargill in Brasilien, Referenden in Ecuador gegen die Militarisierung, Diskussionen rund um die COP30.
Die Website nutzt aktiv Multimedia. Es gibt ein Eye on the Amazon-Video mit berühmten Persönlichkeiten wie James Cameron und Chief Raoni Metuktire. Den Texten werden häufig Anzeigestatistiken beigefügt, was auf den Versuch hindeutet, Informationen einem breiten Publikum zu vermitteln.
Besonderes Augenmerk wird auf die finanzielle Seite des Themas gelegt. Berichte zeigen, welche Banken und Investoren den Bergbau unterstützen. Die Organisation fordert ein Ende des Ressourcenabbaumodells und bezeichnet es als zerstörerisch für das Klima und die Zukunft der Menschheit.
Die Website verfügt über eine Form der öffentlichen Verpflichtung (Pfand). Jeder Besucher kann ein Versprechen zur Unterstützung indigener Völker unterzeichnen und ein Verbot von Öl- und Gasbohrungen fordern.Dies ist ein Instrument zur Mobilisierung der Öffentlichkeit und nicht nur zum Sammeln von Unterschriften.
Der bereitgestellte Text enthält keine direkten Adressen oder Telefonnummern. Die Hauptkommunikationsmethode besteht darin, den Eye on the Amazon-Newsletter über das Formular auf der Website zu abonnieren. Außerdem werden Social-Media-Links zur Teilnahme an der Online-Community bereitgestellt. Die Organisation legt Wert auf Transparenz: Alle Spenden kommen direkt der Arbeit bei Amazon zugute und die persönlichen Daten der Nutzer sind durch eine Datenschutzrichtlinie geschützt.
Die Organisation besteht darauf, den Amazonas und die indigenen Gebiete als für den Bergbau gesperrte Zonen zu erklären. Sie fordern, dass die UN und die Regierungen der Länder der Region die Souveränität der Indianer schützen und die Ausbeutung der Wälder für Öl, Gas und Erz stoppen.
Jeder Dollar, der der Organisation gespendet wird, fließt direkt in die Arbeit in Solidarität mit indigenen Völkern, die Regenwälder und das Klima schützen. Amazon Watch ist eine gemeinnützige Organisation gemäß 501(c)(3).
Die Website berichtet über aktuelle Ereignisse. In den Beiträgen vom Januar und Februar 2026 geht es um Proteste gegen Cargill, Referenden in Ecuador und einen ökologischen Wendepunkt im Amazonasgebiet, der nach Ansicht der Autoren die Zukunft des Klimas prägen wird.
Zusätzlich zu finanziellen Spenden bietet die Website die Unterzeichnung einer öffentlichen Verpflichtung an, die ein Verbot der Ressourcengewinnung vorsieht. Sie können die Nachricht auch über soziale Netzwerke verbreiten oder deren Newsletter abonnieren.
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