Website Lasst uns Greenpeace stoppen: antiökologische Propaganda oder Verteidigung der Wissenschaft?Wenn Sie die Greenpeace-Seite besucht haben. Leute ru, dann fällt einem sofort die aggre...
Wenn Sie die Greenpeace-Seite besucht haben. Leute ru, dann fällt einem sofort die aggressive Überschrift ins Auge. Ja, ja, das stimmt. Der Name der Seite lässt darauf schließen, dass ihre Ersteller die Aktivitäten der internationalen Organisation Greenpeace stoppenhaben wollen. Dabei handelt es sich nicht nur um ein Informationsportal, sondern um eine wahre Hochburg der Kritik an der grünen Bewegung. Die Seite positioniert sich als Quelle der Wahrheit, die nach Angaben der Autoren von Umweltaktivisten verschwiegen wird.
Das Thema der Ressource ist recht spezifisch und eng fokussiert. Es gibt keine schönen Naturbilder oder Tipps zur Mülltrennung. Im Gegenteil: Der Text ist voll von Vorwürfen gegen Greenpeace. Die Autoren behaupten, dass diese Organisation „Propaganda der Angst“ betreibt. Ihr Ziel besteht laut den Materialien der Website darin, die Entwicklung der Nuklearwissenschaft und -technologie in Russland so weit wie möglich zu behindern. Klingt ernst, oder? Vor allem, wenn man bedenkt, dass sich viele Artikel dem Thema „Peaceful Atom“ widmen.
Es ist interessant, dass die Materialien auf der Website von bekannten Publizisten in bestimmten Kreisen verfasst wurden. Sie finden beispielsweise handschriftliche Artikel von Georgiy Kaurov und Anatoly Wasserman. Letzterer ist für seine scharfen Aussagen und Analysen bekannt. Seine Mitwirkung verleiht dem Text Gewicht, auch wenn der Ton stark polemisch bleibt. Es gibt auch Werke von Yuri Ivanenko und Maxim Shingarkin, der (wahrscheinlich im negativen Sinne) als Spiegel der grünen Bewegung bezeichnet wird.
Die Artikel stammen aus dem Jahr 2003. Das ist wichtig zu verstehen. Die Informationen auf der Website sind veraltet, können aber weiterhin gelesen werden. Die Autoren geben Beispiele aus dem wirklichen Leben, zum Beispiel die Geschichte der Beschlagnahmung des Fleischwolfs Jegorytsch auf dem Markt, um die ihrer Meinung nach absurden Forderungen der Umweltschützer zu veranschaulichen. Oder sie reden darüber, wie Umweltschützer bei Treffen angeblich Strahlung ausgesetzt waren.
Die zentrale Idee aller Texte läuft auf eines hinaus: Die Entwicklung der Wissenschaft, insbesondere der Nuklearwissenschaft, ist für die Menschheit notwendig, und Greenpeace versucht, sie im Interesse seiner politischen oder ideologischen Ziele zu stoppen. Es wird argumentiert, dass die Sterblichkeitsrate in geschlossenen Städten (ZATO) unter dem Landesdurchschnitt liegt, was als Beweis für die Sicherheit kerntechnischer Anlagen dient. Kritikern hingegen wird vorgeworfen, dass sie die Biologie und die Notwendigkeit des menschlichen Überlebens nicht verstehen.
Die Website funktioniert, aber der Inhalt wurde seit vielen Jahren nicht aktualisiert. In einem der Blöcke heißt es direkt: iDiese Ressource wird nicht mehr aufgefüllt oder aktualisiert. Alle hier enthaltenen Informationen wurden vollständig auf die Website übertragen. ich. Das heißt, es handelt sich um ein Archiv alter Materialien, die die Autoren für wichtig für die Geschichte der Konfrontation mit Umweltaktivisten halten.
Die Ressource ist der Kritik an den Aktivitäten der Greenpeace-Organisation gewidmet. Die Autoren glauben, dass Umweltschützer Angst säen und die Entwicklung der Kernenergie in Russland behindern.
Die Materialien wurden von Autoren wie Georgy Kaurov, Anatoly Wasserman, Yuri Ivanenko und Maxim Shingarkin erstellt. Die Texte wurden 2003 veröffentlicht.
Nein, die Seite wird nicht mehr aktualisiert. Auf der Seite gibt es eine Warnung, dass die Materialien in eine andere Ressource verschoben wurden, und die aktuelle Seite ist ein Archiv von Ereignissen aus den frühen 2000er Jahren.
Der Name spiegelt die Position der Macher wider: Sie sehen ihre Aufgabe darin, den Methoden von Greenpeace entgegenzutreten, die sie für schädlich für Wissenschaft und Gesellschaft halten.
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