Museumsreservat Pskow – eine lebendige Erinnerung an die Vergangenheit der StadtWebsite von Museumpskow. ru ist nicht nur ein Informationsportal, sondern ein echtes Portal zur Geschichte v...
Website von Museumpskow. ru ist nicht nur ein Informationsportal, sondern ein echtes Portal zur Geschichte von Pskow und seiner Umgebung. Hier kann jeder Besucher den Geist der antiken Stadt spüren, in der jeder Stein seine Geheimnisse flüstert. Das Museumsreservat ist mehr als eine Sammlung von Exponaten. Es ist eine ganze Welt, die aus Erinnerungen, Ereignissen und der Arbeit von Menschen entstanden ist, die an die Bedeutung der Bewahrung des Erbes glaubten.
Auf der Hauptseite fällt sofort der Name ins Auge: Pskower Museumsreservat. Es klingt ernst, sogar ein wenig feierlich. Doch hinter diesem Namen verbirgt sich nicht nur die offizielle Struktur, sondern auch eine lebendige Geschichte. Von Anfang an, im Jahr 1872, als die erste Sitzung der Pskower Archäologischen Kommission stattfand, geschah hier etwas. Etwas Wichtiges. Die Menschen versammelten sich, diskutierten und suchten nach einem Ort für das Museum. Und dann war es soweit – der 8. Mai 1876. Damals wurde das Pskower Museum gegründet. Ja, einfach so, ohne weitere Umschweife.
Ich frage mich, wie alles begann? Es war nicht alles so glatt, wie es jetzt scheint. Das Museum überlebte den Krieg, die Evakuierung und die Unterbrechungen kaum. Anfang Juli 1941 luden Mitarbeiter Wertsachen in eine Kutsche und schickten sie weit weg – nach Sovetsk, Gebiet Kirow. So, fast im Militärstil. Und das ist nicht nur eine Geschichte aus einem Lehrbuch. Dabei handelt es sich um reale Begebenheiten, über die im Text geschrieben wird und die auch heute noch in jedem Exponat präsent sind.
Heute ist das Museum ein ganzer Komplex von Institutionen. Es gibt eine Kunstgalerie, die 1921 eröffnet wurde. Das war sie einmal, ja! Und dann erschienen neue Zweige: Izborsk Museum-Reservat, M. P. Mussorgsky Museum-Reservat, S. V. Kovalevskaya-Gedenkhaus. Sogar Noworschew hat ein eigenes Museum – es wurde zum 200. Jahrestag der Stadt geschaffen. Alle diese Orte sind unter einem Dach, einem Namen, einer Idee vereint – die Vergangenheit zu bewahren.
Bereits 1968 wurde das Mussorgsky-Museumsreservat eröffnet. Dann kamen die Jahre und er wurde Teil von etwas Größerem. All dies legt nahe, dass ein Museum kein statisches Objekt, sondern ein lebender Organismus ist. Es wächst, verändert sich, passt sich an. Und auch jetzt, im Jahr 2025, gehen die Projekte weiter: Es gab einen Krieg, es gab einen Sieg, lasst uns für das Vaterland kämpfen!, Ausstellungen zur Kriegsgeschichte, Bildungsprogramme für Kinder. Ja, das stimmt – für Kinder. Denn junge Menschen sind die Zukunft des Museums.
Besonders interessant ist, wie sich die Seite durch Veranstaltungen positioniert. Beispielsweise wurde am 19. September 2025 das Projekt Subject World of War den Lokalhistorikern der Region vorgestellt. Und auch eine Einladung, sich an der Bewertung der Arbeit des Museums zu beteiligen.Das ist nicht nur Werbung. Es handelt sich um einen Dialog mit der Öffentlichkeit. Menschen beteiligen sich und tauschen ihre Meinungen aus. Und das ist sehr wichtig.
Wenn man die Chronologie der Ereignisse von 1872 bis in die 2020er Jahre liest, wird klar: Dieses Museum war und bleibt ein Kulturzentrum. Seine Geschichte steht in direktem Zusammenhang mit dem Schicksal der Stadt. Von Kaiser Nikolaus II., der 1903 die Pogankin-Kammern besuchte, bis zur heutigen Zeit, in der Themenwochen und kulturelle Veranstaltungen stattfinden. Hier ist alles miteinander verbunden. Alle Teile sind Teil eines Ganzen.
Ich frage mich, wie viele Menschen durch diese Mauern gegangen sind? Wie viele Blicke wurden auf die Exponate gelenkt? Wie viele Herzen wurden von etwas Einfachem, aber Tiefgründigem berührt? Das Museum bewahrt nicht nur Dinge auf. Er behält Gefühle. Emotionen. Erinnerung. Und deshalb lebt er, auch wenn es scheint, dass nichts Neues passiert.
Das Museum wurde offiziell am 8. Mai 1876 gegründet. Die Voraussetzungen dafür wurden jedoch bereits 1872 geschaffen, als die erste Sitzung der Pskower Archäologischen Kommission stattfand.
Das Museum hat mehrere Zweigstellen: Izborsk, Mussorgsky in Naumovo, Kovalevskaya, Novorzheva sowie die Kunst- und Handwerksschule Fan der Vleet – alles ist Teil eines einzigen Systems.
Ja, während des Großen Vaterländischen Krieges wurden wertvolle Exponate aus dem Museum evakuiert. 1945 begann die Restaurierung und bereits 1948 wurde die erste Nachkriegsausstellung eröffnet.
Dies ist ein Bildungsabonnement des Museums für Schüler und Jugendliche. Ziel ist es, durch Spiele, Exkursionen und Projekte Geschichte dem Alltag näher zu bringen.
Auf der Website von Museumpskov. ru virtuelle Touren sind verfügbar. Sie finden sie im Bereich Virtuelle Rundgänge oder auf der Hauptseite unter dem Haupttext.
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