The Art of Cinema Magazine – die lebendige Stimme filmischen DenkensAlte Seite alt. Kinoart. ru ist nicht nur ein Archiv. Dies ist ein Ort, an dem die Zeit stehen bleibt, das Denken aber ...
Alte Seite alt. Kinoart. ru ist nicht nur ein Archiv. Dies ist ein Ort, an dem die Zeit stehen bleibt, das Denken aber weiterläuft. Wo jede Ausgabe einer Zeitschrift wie ein altes Foto in einem Rahmen ist, auf dem jedes Wort ein Jahrzehnt lang steht.
Seit Januar 1931 erscheint die Zeitschrift quot; Cinema Artquot;existiert. Ja, ja, schon fast neunzig Jahre. So etwas gibt es nicht mehr. Keine andere russische Monatszeitschrift beschäftigt sich mit einer solchen Konsequenz mit der kunsthistorischen Analyse. Jede Ausgabe besteht aus 25 bis 30 Publikationen. Von der Kinotheorie bis zu den Memoiren kultureller Persönlichkeiten. Von philosophischen Diskussionen bis hin zu Archivmaterialien, die längst vergessen, aber wichtig sind.
Es gibt Neuigkeiten auf den Seiten. Es geht nicht um Trends und Hype. Über reale Ereignisse: der Personalakte-Wettbewerb, den die Redaktion bereits zum vierten Mal in Folge veranstaltet. Es ist klar, dass dies keine Formalität ist. Menschen schreiben und verschicken ihre Geschichten. Und die Zeitschrift liest sie. Ernsthaft.
Es gibt Blogs. Nina Tsyrkun schreibt über den Film „Colettraquo“ von Wash Westmoreland, der gerade beim Festival in Moskau uraufgeführt wurde. Gordey Petrik – über laquo;Vergnügen, Liebe und Laufen; Honore. Evgeniy Maizel – über das Festival laquo;Pazifische Meridiane;. Das alles ist lebendige Kritik. Nicht formelhaft, wie viele andere. Hier gibt es ein Gefühl der Persönlichkeit, es gibt eine Seele.
Veronica Khlebnikovas Artikel über Sergei Loznitsas Film laquo;Victory Dayraquo; ist besonders interessant. Sie sagt, dass die Luft ein Zeuge sein muss. Dass der Film nicht nur ein Dokument ist. Das ist ein Staat. Gefühl. Und das bringt uns der Tatsache näher, dass Kino keine Unterhaltung ist. Das ist Kunst. Traurigkeit, Erinnerung, Stille zwischen den Bildern.
alt. Kinoart. ru - hier geht es nicht um Trailer. Aus diesem Grund schauen wir uns Filme an. Warum ist es wichtig? Warum lohnt es sich zu sparen? Es gibt keine Werbebanner, keinen Clickbait. Nur Text. Lange Absätze voller Bedeutung. Liest langsam. Wie es sollte.
Manchmal scheint es, dass die Website veraltet ist. Seltsame Fehler wie strenge Standards. Aber diese Fehler gehören zur Authentizität. Man sagt: Hier lebt eine alte Zeitschrift, die nicht aus Gründen der Popularität modern geworden ist. Er bleibt einfach er selbst.
Jemand wird sagen: Warum so eine Seite? Aber warum. Denn wenn alles nach vorne fliegt, braucht man einen Ort zum Verweilen. Denken. Lesen.Fühlen.
The Art of Cinema Magazine, auch bekannt als die alte Version der Website. Kinoart. ru existiert seit fast neunzig Jahren und ist die einzige monatlich erscheinende kunsthistorisch-analytische Publikation in Russland.
Jede Ausgabe veröffentlicht 25 bis 30 Publikationen zu aktuellen Themen der Theorie und Geschichte des russischen und Weltkinos. Es gibt auch eine Analyse der künstlerischen Praxis, philosophischer Werke, Archivmaterialien, Rezensionen von Festivals, Memoiren von Kulturschaffenden und russischer ausländischer Filmprosa.
Die Redaktion veranstaltet den Drehbuchwettbewerb Personal Business – bereits zum vierten Mal in Folge. Außerdem gibt es ein Lars-von-Trier-Filmprogramm. Im Herzen der Dunkelheit präsentiert er Bücher, zum Beispiel „Nina Zarkhi“, „The Truth of Style“, und nimmt an Festivals wie „Pacific Meridians“ teil; oder Neues britisches Kino.
Die Vorführung findet am 20. Juni im GARAGE Museum für zeitgenössische Kunst in Moskau statt. Vor ihm werden zwei Kurzfilme des Regisseurs gezeigt: laquo;Reflectionsraquo; und laquo;Alter jüdischer Friedhofraquo;. Artikel über den Film wurden in 34 Magazinen veröffentlicht.
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# For more information about the robots.txt standard, see:
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